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Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

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Theaterkritiken der Spielzeit 2013/14

Premieren im Juli 2014

Poppige Turbo-Komödie: Trilogie der Sommerfrische

Herbert Fritschs gelungene Goldoni-Inszenierung im Residenztheater
Premiere am 3. Juli 2014
Dauer ca. 2 Stunden, keine Pause

"Großes Spaßtheater mit Sonnenstich", lobte die SZ diese poppig-psychodelische Turbo-Komödie im Gag-Fieber. Regisseur Herbert Fritsch ("Der Revisor") zündet im Sehnsuchtsland Italien ein körperbetontes, frivoles Kalauer-Feuerwerk mit herrlicher 60-er-Jahre-Schmalzmusik. Eine bunte Gesellschaft schriller menschlicher Karikaturen, Schnorrer, Latin Lover, Bunga-Bunga-Gören, kunstgebräunter Blender aller Art, ist auf das schnelle Geld und die schnelle Liebe aus - und kann doch die heimliche Leere und das Grauen hinter der Fassade nicht übertünchen. Trüffel und Champagner? Bitte hierher! Hauptsache, wir amüsieren uns, auch gerne über unsere Verhältnisse. Der Luxus ist auf Pump, die Liebesversprechen kommen nicht aus dem Herzen. Die Jagd nach dem Glück setzt ein hochtouriges Karussell der erotischen Ambitionen, Intrigen, Antipathien und Konventionen in Schwung, bis alle Hemmungen schmelzen wie der Käse auf der Pizza. Es spielen Sibylle Canonica als Supervamp und Giftspritze, Sebastian Blomberg und eine wunderbare Barbara Melzl als hyperaktive Zofe u.v.m. Lockern Sie schon mal die Lachmuskeln! avs

 

Premieren im Juni 2014

Starke Bilder und große Darsteller: Faust

Martin Kušej inszeniert Goethes Klassiker am Residenztheater als beeindruckende Walpurgisnacht
Premiere am 5. Juni
Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Martin Kušej hat den "Faust" einer Radikalkur unterzogen, ihn in eine gnadenlose, gottlose moderne Welt versetzt, die beherrscht ist von Sex und Gewalt und ihrem Untergang entgegentaumelt. Der Himmel schweigt, keine Wette mit dem Teufel, keine Rettung für Gretchen. Viele Textpassagen wurden umgestellt, viel ist gestrichen, Teile aus Faust 2 sind dazugekommen. Schläger, Prostituierte und Dealer bevölkern die düstere, zweistöckige Drehbühne, auf der hinter Maschendraht ein haltloser Faust erst allein und später mit Mephisto den ultimativen Kick sucht, in den Exzessen einer nie endenden Walpurgisnacht. Vom Sperma-Erguss bis zum Sprengstoffgürtel - das ist hammerhart. Doch Kušej hat eine überzeugende Idee, starke Bilder und große Darsteller, und das macht den Abend zum Ereignis: Bibiana Beglau als androgyner gefallener Engel, ein Mephisto zwischen "Vamp und Vampir" (nachtkritik.de); Burg-Schauspieler Werner Wölbern als wüster Midlife-Crisis-Faust und Andrea Wenzl als Gretchen zwischen zartem Gefühl, Geilheit und geringem Gottvertrauen. Manche werden diesen "Faust" nicht mögen, doch gesehen haben sollte ihn jeder. sis

 

Premieren im Mai 2014

Eiskalt-schwüle Pracht: Die Zofen

Stefan Puchers hochästhetische Genet-Interpretation an den Kammmerspielen
Premiere am 16. Mai
Dauer knapp 2 Stunden, keine Pause

In aufreizenden Tüll-und-Leder-Outfits unter weißen Stummfilmgesichtern mit angeklatschten schwarzen Strähnen tanzen die Ausnahme-Miminnen Brigitte Hobmeier und Annette Paulmann ein selbstreflexives Rollentauschballett: Die Zofen Claire und Solange exerzieren wechselseitig den Mord an ihrer Herrin (Wiebke Puls). Die Rollenspiele um erotische Unterwerfung, Abhängigkeit und Mordlust funkeln zwischen frivolem Sado-Maso-Grusel und groteskem Witz. Was heißt schon Täter, wer ist Opfer, wenn auch die Unterwerfung lustvoll ist? Wir sehen einen Bilderrausch von eiskalt-schwüler, hoch ästhetischer Pracht, akzentuiert von schaurig-pathetischen Songs. Die Bühne (Barbara Ehnes) ist ein Teleobjektiv-Tunnel, dessen Linse das Geschehen zurückwirft und in Schwarz-Weiß-Filmzitaten steigert. Regisseur Stefan Pucher, der an den Kammerspielen mit Shakespeares "Sturm" und mit Fassbinders "Satansbraten" Furore machte, sagt zur Farce des einstigen Tabubrechers Genet, der viel Zeit im Gefängnis verbrachte: "Diese Zofen sind Ungeheuer, wie wir selber, wenn wir dieses oder jenes träumen." Ein grandioses, prickelndes Spiel - nichts wie hin. Großer Jubel! avs

Einmal faszinierend, dreimal entäuschend: Nystagmus

Eyal Weisers fragwürdige Ausstellungs-Performance im Volkstheater
Premiere am 3. Mai
Dauer ca. 2 Stunden, keine Pause

Den Begriff Nystagmus, die Bezeichnung für ein krankhaftes Augenzittern, wendete Hitler auf die für ihn gestörte Wahrnehmung der modernen Künstler an. Eine "zeitgenössische Antwort" auf die Ausstellung "Entartete Kunst" und die "Große Deutsche Kunstausstellung", beide 1937 in München zu sehen, versucht nun der israelische Autor und Regisseur Eyal Weiser, bekannt für seine Mischung aus Fiktion und Dokumentation. Zuerst schickt er das Publikum zu einer "Vernissage" auf die Bühne, um seltsame Skulpturen und Videos zu betrachten, die danach in vier Performances präsentiert werden. Der ersten Darbietung folgt man fasziniert: Max Wagner als androgyner Israeli mit deutschen Wurzeln zeigt in Wort und Schnur-Bild die Geschichte seiner Familie, teils Opfer, teils Täter und später protestierend gegen die Vätergeneration. So könnte es gern weitergehen. Doch mit einer Séance, bei der auf der Suche nach einem verschwundenen Kunstwerk der von Hitler beklatschte Jesusdarsteller von 1934 in Oberammergau durch ein Medium spricht, beginnt der Niedergang der Inszenierung, die in einer "Pippi-Kacka-Nummer" (SZ) mit entblößtem Hinterteil endet. Thema verfehlt! sis

 

Premieren im April 2014

Subtil und mysteriös: Der Hausmeister

Andrea Breth bringt Harold Pinters Stück textgetreu auf die Bühne des Residenztheaters
Premiere 2. April 2014
Dauer ca. 2 Stunden 30 Minuten, keine Pause

Auf Andrea Breth ist Verlass: Die hochangesehene Regisseurin, die zum ersten Mal in München inszeniert, gilt als Garantin des Literaturtheaters, dem Wort des Dichters verpflichtet, nirgends Videos, keine fremden Texteinschübe, null Mätzchen. Genau so setzt sie ihr Wunschstück, Pinters 1960 uraufgeführten "Hausmeister", in Szene. Die Guckkastenbühne ist auf Miniaturformat geschrumpft, das vollgerümpelte Messie-Zimmer zweier ungleicher Brüder wird neuerdings von dem Obdachlosen Davies mitbewohnt, besser: besetzt. Der freundliche Aston mit Psychiatrie-Karriere hat dem unangenehmen alten Mann eine Bleibe angeboten, die dieser fortan mit List und Tücke verteidigt, auch gegen Mick, der übel gegen den kleinen Bruder ausgespielt werden soll. Ein subtiler Krimi vielleicht, unheimlich, mysteriös. "Man muss nicht jedes Rätsel lösen", sagte Breth im SZ-Interview. Und schlägt uns mit ihrem Vertrauen zur Sprache, ihrer Kunst der Pausen und der Langsamkeit in Bann. Da laufen die drei Schauspieler, der große alte Hans-Michael Rehberg, der neue Resi-Star Shenja Lacher und Norman Hacker, zur Höchstform auf. Welch glückliche Fügung! sis

 

Premieren im März 2014

Körper-Theater zum Niederknien: Liliom

Stephan Kimmig inszeniert in den Kammerspielen Ferenc Molnárs Sozialdrama mit Steven Scharf, Anna Drexler, Wiebke Puls und Katja Bürkle
Premiere am 8. März 2014
Dauer ca. 2 Stunden, keine Pause

Atemberaubendes Körper-Theater unter einer riesigen Spiegel-Discokugel, die sich im Bühnenhimmel dreht: der Traum und Alptraum (wenn die Kugel herabkommt) von einem Leben, das ein bisschen rockt. Lebenshunger, Sehnsucht nach Nähe, Triebe, Zwiespalt der Gefühle und Verrat – alles machen Steven Scharf als liebenswerter Liederling Liliom und Anna Drexler als großartig selbstbewusste Julie, Wiebke Puls als eifersüchtige Ringelspiel-Chefin Muskat und Katja Bürkle als kalter Ganove mit schrägen Bewegungen, Gesten, Mimik spürbar. Zum Niederknien! Aber hat einer wie Liliom eine Chance? Er ist ein attraktiver, hormongesteuerter Kerl, schlägt sich beim Ringelspiel am Jahrmarkt durch, verliebt sich in das Dienstmädchen Julie. Die Chefin ist eifersüchtig und schmeißt ihn raus. Als auch noch ein Kind unterwegs ist, zettelt Liliom einen dilettantischen Raubüberfall an. Das geht natürlich schief. Den fesselnden Mix aus Tragikomödie, Sozialdrama und Volksstück inszeniert Stephan Kimmig ("Plattform") ohne Sozialkritik und Milieukitsch, abstrakt und von vielen Songs inspiriert. Frenetischer Applaus! avs

Rasende Rachesucht und schrille Comedy: Das Wintermärchen

Christian Stückls Shakespeare-Inszenierung am Volkstheater
Premiere am 9. März 2014
Dauer ca. 2 Stunden 45 Minuten, eine Pause

Das Glück ist fragil in dieser tragikomischen späten Romanze Shakespeares. In einem weißen Neubau-Halbrund schockt die abrupte Eifersuchts-Paranoia von Siziliens König Leontes (Max Wagner) die in poppiges Pastell gewandete bürgerliche Gesellschaft. Die Idylle wandelt sich zum Horror. Leontes will seinen Freund Polyxenes als Nebenbuhler ermorden lassen, obwohl Hermione, die hochschwangere Gattin, immer treu war. Der vor Rachsucht Rasende wirft sie ins Gefängnis, nach der Geburt erschießt sie sich, auch der Sohn stirbt. Das Kind Perdita wird in Böhmen ausgesetzt, das bei Stückl mit Berliner Prolls, Autowrack und Grill bestückt ist, draußen dräut der Bär. Schäfer ziehen Perdita groß. Nach der Pause ist sie zu einer bildschönen 16-Jährigen erblüht und trifft - na klar! - Böhmens Königssohn Florizel, Sohn des Polyxenes. Und die konventionelle Tragödie des ersten Teils wandelt sich zu einer schrillen Comedy-Burleske voll zotiger Gags (Oliver Möller!) und märchenhafter Romanzenelemente. Leontes ist zum reuigen Karatejünger geworden, Hermione wird als Rache-Roboter wieder lebendig. Schräg! avs

 

Premieren im Februar 2014

Zwichen guter Laune und Systemkritik: Aus dem bürgerlichen Heldenleben

Tom Kühnel und Jürgen Kuttner inszenieren am Residenztheater Carl Sternheims Dramenzyklus
Premiere am 21. Februar 2014
Dauer ca. 3 Stunden 45 Minuten, eine Pause

Von der indischen Hütte zur Villa mit Zengarten. Global und aktuell will das Regie-Duo Tom Kühnel und Jürgen Kuttner ("Lola Montez") den skrupellosen Aufstieg der Familie Maske zeigen - eigentlich ein Dreiteiler aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg - und präsentiert uns einen Gemischtwarenladen zwischen guter Laune und Systemkritik. Die Hose kann man auch unter dem Sari verlieren: Ein Skandal im Schwellenland Indien, besonders für Theobald Maske (Oliver Nägele). Doch das Malheur der Gattin lässt im Rikscha zwei erotisch interessierte Männer herbeifahren, neue Untermieter, die den Grundstein für das Vermögen der Maskes legen. Sohn Christian (Johannes Zirner), ein Snob am imposanten Schreibtisch, entledigt sich rasch seiner Prekariats-Eltern und heiratet eine Gräfin. In "1913" bekommt der alte Waffenindustriemagnat dann von den eigenen Wohlstands-Kids eine bittere Lektion in Sachen Kapitalismus erteilt. Dazwischen mäandert Kabarettist Kuttner höchst amüsant um Spieß- und Wutbürger, Descartes und Schlagersängerin Juliane Werding. Das Ergebnis: "eine unterhaltsame, oft witzige, aber harmlose Aufführung" (Münchner Merkur). sis

 

Premieren im Januar 2014

Wundersam und faszinierend: Tauberbach

Alain Platels musikalisches Tanzschauspiel in den Kammerspielen
Premiere am 17. Januar 2014
Dauer ca. 1 Stunde, 30 Minuten, keine Pause

Kein Ort zum Wohnen ist das eigentlich, dieser Kleiderhaufen, über dem unaufhörlich ein Insekt surrt. Doch plötzlich erwacht Leben aus den Lumpen. Fünf Tänzer strecken ihre Glieder, bewegen sich voll Anmut, dann wieder in wilder Ekstase: Mann und Frau, Mann und Mann, eine rallein, alle gemeinsam. Und mittendrin steht die wie immer hinreißende Elsie de Brauw, sie spielt Estamira, eine schizophrene Frau, die auf einer Müllhalde wohnt, wenige Sätze auf portugiesisch und englisch zu einer Männerstimme aus dem Off spricht – und sich an diesem unwirtlichen Platz eine erstaunliche Gelassenheit und Würde bewahrt. Tanzen die "Ballets C de la B" des Belgiers Alain Platel die Phantasien, die Bedrängnisse, den Wahn Estamiras? Oder sind sie ihre Kumpane, die auf dem Müllberg hausen wie sie? Dazu ertönen Bach-Kantaten, manchmal schlicht und nur mit dem Akkordeon gespielt, manchmal gesungen von einem Chor aus Gehörlosen, aufgenommen vom polnischen Künstler Artur Zmijewski. Sehr seltsame, aber auch inbrünstige Laute sind das in "Tauberbach", so wie diese ganze (Ur)-Aufführung wundersam ist, fremd und faszinierend zugleich. sis

Gelungener Komödienspaß: Was ihr wollt

Amelie Niermeyers Shakespeare-Inszenierung im Residenztheater
Premiere am 18. Januar 2014
Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Eine riesige graue Schicksals-Walze (Bühne: Alexander Müller-Elmau) spuckt die Figuren in ihre Existenz. Dort, in Illyrien, zupft ein zierlicher Narr (Ian Fisher) mit der Gitarre wunderschöne Songs nach Shakespeare-Sonetten, und elf Schauspieler der Extraklasse liefern drei Stunden Komödienspaß ohne Reue. Orsino (Götz Schulte) liebt Olivia (unnahbar-kokett: Barbara Melzl), die verfällt jedoch einem jungen Fremden. Dieser ist in Wahrheit Viola (fulminant: Juliane Köhler), die Orsino liebt. Obendrein streben ein versoffener Versager und ein grenz debiler Sir Toby sowie der eitle Egomane Malvolio (Glanzstücke: Shenja Lacher, Norman Hacker, Markus Hering) nach dem Glück mit Olivia, bis auch noch ein tot geglaubter Zwillingsbruder von Viola auf der Bildfläche erscheint. Sehnsucht, Brunst und Ego-Inszenierung, Macken und Manöver: Am Mittelmeer geraten die Hormone in Wallung, soziale Grenzen und selbst Geschlechterrollen schwinden, ganz wie heute. Eine erfrischend hellsichtige Komödie zum ganz normalen Paarchaos in Amelie Niermeyers ("Kabale und Liebe") hochgelobter Inszenierung. Riesenbeifall. avs

Mal erfrischend, mal irritierend: Die Räuber

Sebastian Kreyers Inszenierung nach Friedrich Schiller
Premiere am 19. Januar 2014
Dauer ca. drei Stunden, eine Pause

Eine bestechende Idee: Schillers Jugenddrama aus der Räuberhöhle zu holen, und die Handlung auf den Konflikt zwischen den zwei Brüdern Moor zu konzentrieren: Auf Karl, den Erstgeborenen, Guten, vom Vater geliebten, und auf Franz, den Jüngeren, Eifersüchtigen und Intriganten. Regisseur Sebastian Kreyer, auf dem Volkstheater-Festival "Radikal jung" entdeckt und bereits mit seiner Inszenierung von Ibsens "Gespenster" erfolgreich, findet dafür veritable Schauspieler, allen voran Oliver Möller als hibbeligen und ein wenig diabolischen Franz, der den abwesenden Bruder, der in der fernen Stadt über die Stränge geschlagen hat, beim Vater in Misskredit bringt. Als ihm Verzeihung verweigert wird, lebt Karl unter Räubern – hier von einem einzigen Kameraden verkörpert. Gern hört man auch die treue Amalia sehnen und singen. Mara Widmann präsentiert sich als beeindruckende Akteurin mit Popstar-Qualitäten. Wieso sie sich allerdings dauernd komisch verkleiden muss, bleibt rätselhaft - genauso wie die Frage, warum es immer wieder irritierende Kalauer und dumme Gags gibt. Ausgerechnet sie verderben etwas den Spaß an der schönen Grundidee und der erfrischenden Spielkunst. sis 

 

 

 

Trilogie der Sommerfrische / Foto: Thomas Aurin

 

 

 

Werner Wölbern und Bibiana Beglau in Faust am Residenztheater München / Foto: Matthias Horn

 

Faust am Residenztheater München / Foto: Matthias Horn

 

 

 

Die Zofen an den Kammerspielen München / Foto: Julian Röder-JU/Ostkreuz

 

 

Nystagmus / Foto: Arno Declair

Nystagmus / Foto: Arno Declair

 

 

 

 

Der Hausmeister im Residenztheater München / Foto: Ruth Waltz

 

 

 

 

 

 

Liliom in den Kammerspielen München / Foto: Julian Baumann

 

 

 

 

Das Wintermärchen im Volkstheater München / Foto: Arno Declair

 

 

 

 

 

Aus dem bürgerlichen Heldenleben im Residenztheater München / Foto: Matthias Horn

Aus dem bürgerlichen Heldenleben im Residenztheater München / Foto: Matthias Horn

 

 

 

 

Tauberbach / Foto: Julian Röder/Ostkreuz

 

 

 

 

Was ihr wollt / Foto: Thomas Dashuber

 

 

 

 

Paul Faßnacht, Oliver Moeller, Max Wagner in "Die Räuber" / Foto: Arno_Declair

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