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Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Premieren im Dezember

Gärtnerplatztheater

Hänsel und Gretel
Märchenoper von Engelbert Humperdinck
Inszenierung: Peter Kertz
Spielzeitpremiere am 2. Dezember

Kinder brauchen Märchen, auch wenn sie sich dabei ein bisschen gruseln müssen! Das findet auch die Intendanz des Gärtnerplatztheaters und bringt zur Weihnachtszeit die Oper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck wieder auf den Spielplan. In der romantisch-traditionellen, schon über Jahrzehnte beliebten Inszenierung von Peter Kertz aus dem Jahr 1974 werden sich Großeltern und ihre Enkel mit den bekannten Melodien und Bildern wohlfühlen können: Mit "Brüderlein komm tanz mit mir" heitern sich die Kinder des Besenbinders auf, bevor sie die Mutter mit "Marsch! In den Wald" fortschickt. Im abendlichen Wald bannen Hänsel und Gretel ihre Angst mit dem Gebet "Abends will ich schlafen gehen, vierzehn Englein um mich stehn", und nach erfolgreich bestandenen Gefahren bei der Hexe, die sie mit "Knusper, Knusper, Knäuschen" ins Haus gelockt hatte, und die verhexten Lebkuchenkinder wieder lebendig sind, kann der Vater singen: "Wenn die Not aufs höchste steigt, Gott der Herr die Hand uns reicht." Die qualitativ hochwertige Besetzung der Oper verspricht die Anknüpfung an den früheren Erfolg. Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für alle Generationen! sl

Priscilla - Königin der Wüste
Musical (Deutschsprachige Erstaufführung)
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Regie: Gil Mehmert
Premiere am 14. Dezember

Basierend auf dem gleichnamigen, fulminanten Kinoerfolg erzählt "Priscilla - Königin der Wüste" die packende, zu Herzen gehende Geschichte von drei Freunden aus dem Travestiekünstler-Milieu, die sich auf der Suche nach Liebe und Freundschaft in einem abgetakelten alten Bus namens "Priscilla" quer durchs australische Outback auf die Reise ihres Lebens machen - und am Ende mehr gewinnen, als sie sich jemals zu erträumen gewagt hätten! 1995 erhielt der australische Überraschungs-Hit den "Oscar" und wurde zum Kult-Film. Für die 2006 uraufgeführte Musical-Version wurde das Drehbuch um zahlreiche Discohits der 70er und 80er ergänzt - von "It's Raining Men" über "Girls Just Want To Have Fun" bis hin zu "Go West". Nach Stationen u. a. am New Yorker Broadway und im Londoner West End präsentiert das Gärtnerplatztheater das vielfach preisgekrönte Jukebox-Musical, das bunt und farbenprächtig gute Laune mit Tiefgang vereint - erstmalig im deutschen Sprachraum!

Die Zirkusprinzessin
Operette von Emmerich Kálmán
Musikalische Leitung: Felix Meybier / Karsten Januschke
Regie: Josef E. Köpplinger
Spielzeitpremiere am 29. Dezember

Ein Zirkus in St. Petersburg, ein prinzliches Palais und ein Wiener Hotel - das sind die Orte, wo Zirkusvolk, russischer Adel und junge Leute aus Wien zusammenkommen, um im Liebestaumel zu schwelgen. Doch ob ein Hotelierssohn eine Zirkusreiterin heiraten und eine russische Fürstin dem mysteriösen Mister X trauen darf, das bleibt solange ungewiss, bis das allgemeine Maskenspiel und die Intrigen des eifersüchtigen Prinzen Sergius entlarvt sind...
Die prominent besetzte Uraufführung der »Zirkusprinzessin« im Jahre 1926 im Wiener Theater an der Wien war ein überwältigender Erfolg und eröffnete Kálmán die Tore zum New Yorker Broadway.
In der Regie des Intendanten Josef E. Köpplinger wollen wir uns dieses rauschenden Operettenfestes erinnern.

Residenztheater

Richard III
Drama von William Shakespeare
Inszenierung: Michael Thalheimer
Premiere am 9. Dezember (Voraufführung am 8. Dezember)

Angst, Hass und Argwohn prägen die Zeit. An der Spitze steht ein menschenverachtender Gewaltherrscher. Der Inbegriff der Bühnen-Schurken ist Richard III (Norman Hacker), hemmungslos, machtgeil, dabei intelligent und charmant. Die "Sonne Yorks" wurde nach dem Sieg über die Lancasters im Intrigenclan auf den Thron geputscht. Bucklig, tückisch und unersättlich agiert er in einer durch und durch verlogenen Welt der Übergriffigkeit. Doch wer könnte besser als einer wie er die anarchischen Mechanismen der Macht analysieren? Richards eigene Ränke, Morde und Gemeinheiten machen die Verderbtheit des Systems erst sichtbar. Exzess und Eskalation, Verstellung und Entlarvung, Humor und Menschenverachtung rotieren um den kalten Kern der Erkenntnis: "I am myself alone". Michael Thalheimer ("Der Sommernachtstraum"), neuerdings am Berliner Ensemble, inszeniert Shakespeares Game-of-Thrones-Gigantendrama in großer Besetzung (Sibylle Canonica, Anna Drexler, Hanna Scheibe, Philip Dechamps). Avs

Kammerspiele

Trommeln in der Nacht
Schauspiel *von Bertolt Brecht / Schauspiel *nach Bertolt Brecht
Inszenierung: Christopher Rüping
Premiere am 14. Dezember

Münchner Kammerspiele, 29. September 1922, Uraufführung "Trommeln in der Nacht" – Nach jahrelanger Kriegsgefangenschaft kommt ein Mann ins aufständische Berlin zurück. Der erste Weg führt ihn zu seiner einstigen Geliebten. Dort, im Wohnzimmer ihrer Eltern, erfährt er, dass die Frau sich soeben mit einem anderen verlobt hat, einem Kriegsgewinnler, der eines Tages die Fabrik des Vaters in die Zukunft führen soll. Aus Enttäuschung und Wut wendet sich der Mann den sozialistischen Straßenkämpfen zu und wird zum wichtigen Akteur im Spartakusaufstand gegen die konservative Regierung. Die gewaltsame Besetzung des Zeitungsviertels durch die Aufständischen steht unmittelbar bevor. Da besinnt sich die Frau und verlässt ihren Neu-Verlobten, um ihren einstigen Geliebten zurückzuholen. Dieser, vor die Wahl zwischen seiner Frau und dem Aufstand gestellt, zögert kurz, bevor er sich entscheidet. Und entschließt sich, die Aufständischen zu verlassen und mit seiner Frau nach Hause zu gehen.
Nach "Der Spieler", "Hamlet" und zuletzt "Miranda Julys Der erste fiese Typ" inszeniert Christopher Rüping, Hausregisseur der Kammerspiele, Brechts Geschichte aus einer bewegten Zeit. Dass die Uraufführung vor fast 100 Jahren an den Kammerspielen stattfand, ist dabei mehr als nur ein Detail.
Diese Aufführung ist die Version *von Bertolt Brecht. Alle Infos zur Version *nach Bertolt Brecht finden Sie hier.

Nationaltheater

Il trittico: Il tabarro / Suor Angelica / Gianni Schicchi
Drei Opern in je einem Akt von Giacomo Puccini
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Lotte de Beer
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln | Neuproduktion
Premiere am 17. Dezember
Die Premiere wird live auf BR-KLASSIK übertragen

Das Schauerdrama an der Seine – Leiden, Tod und Verklärung einer Mutter, der man das Kind genommen hat – und schließlich als Satyrspiel der Trickbetrug durch den gerissensten Erbschleicher des Mittelalters: Drei in sich abgeschlossene Opern, deren Geschichten nichts miteinander zu tun haben. Oder doch? Il tabarro, Suor Angelica und Gianni Schicchi, die drei Einakter, die Giacomo Puccini unter dem kunstgeschichtlichen Begriff "Triptychon" zusammengefasst hat, sind Wirklichkeitsausschnitte: An die Stelle des vergeblichen Versuchs, in einer großen Oper wie in einem großen Roman die Welt als Ganzes abzubilden, setzt er drei historische Schlaglichter, gebündelt durch eine Musik, die den menschlichen Regungen von unbarmherziger Kälte bis zur glühenden Leidenschaft jede Nuance abzulauschen versteht.

Premieren im November
TheaGe-Kritiken zu den Premieren der Spielzeit 2016/17

 








 Gärtnerplatztheater / Foto: Christian POGO Zach













































 Residenztheater / Foto: Kellermann

 






 

 Kammerspiele München / Foto: Andreas Pohlmann

 

 







 Nationaltheater / Foto: Felix Löchner

 

 

 

 

 

 





















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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