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Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Residenztheater, Gärtnerplatztheater

Premieren im Februar 2016

Zwei Musicals und ein Schauspiel haben diesen Monat an den großen Münchner Theatern Premiere: Am Residenztheater inszeniert der niederländische Regisseur Antoine Uitdehaag die Gesellschaftskomödie "Geächtet" von Ayad Akthar. Und das Gärtnerplatztheater bringt Stephen Sondheims "Das Lächeln einer Sommernacht" ins Cuvilliéstheater und den Klassiker "Hair" in die Reithalle. 

Residenztheater

Geächtet
Schauspiel von Ayad Akthar
Inszenierung: Antoine Uitdehaag
Premiere am 4. Februar

Zwei New Yorker Upperclass-Paare treffen zur Party aufeinander. Amir (Bijan Zamani), hochdotierter Wirtschaftsanwalt mit pakistanischen Wurzeln, ist verheiratet mit der feinen WASP-Künstlerin Emily (Nora Buzalka), die gerade die islamische Kunst für sich entdeckt. Sie treffen sich im Apartment an der schicken Upper East Side mit Isaac (Götz Schulte), einem jüdisch-amerikanischen Kunstkurator, und seiner Frau Jory, einer afroamerikanischen Top-Juristin. Alle sind gutsituierte Wohlstandsbürger, in der Gesellschaft Angekommene. Was als Boulevardkomödie beginnt, sprüht bald Funken in geschliffenen Dialogen über unterschwellige Konflikte um Migration, Religion, Terrorismus und alltäglichen Rassismus und mündet in ein psychologisches Eifersuchts- und Identitätsdrama voller Witz und Intelligenz, in dem Überzeugungen auf Traditionen prallen und Selbstbilder ins Wanken geraten. Wenn Sie "Gott des Gemetzels" gemocht haben, werden Sie das Stück lieben, das 2013 den Pulitzerpreis gewonnen hat. Unter der Regie von Antoine Uitdehaag spielen Nora Buzalka, Bijan Zamani, Jeff Wilbusch, Götz Schulte und Lara-Sophie Milagro.

Gärtnerplatztheater im Cuvilliéstheater

Das Lächeln einer Sommernacht
Musical von Stephen Sondheim und Hugh Wheeler
Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz
Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Premiere am 4. Februar

Dreimal lächelt die Sommernacht: einmal für die Jungen, die noch gar nichts wissen, ein zweites Mal für die Narren, die zu wenig wissen, und ein drittes Mal für die Alten, die zu viel wissen. Die lebenserfahrene Madame Armfeldt verrät dieses Geheimnis ihrer Enkelin Fredrika. Und diese hat sogleich Gelegenheit, dem geheimnisvollen Lächeln in ihrem nächsten Umfeld auf die Schliche zu kommen ... Auf dem Landsitz von Madame Armfeldt treffen allerlei von der Liebe Betörte aufeinander, und ein amouröser Reigen nimmt so richtig Fahrt auf. Ob Fredrika in all diesem Trubel das Lächeln der Sommernacht bemerken wird? Schon im Zuge ihrer Zusammenarbeit bei der "West Side Story" hatten sich der Regisseur und Produzent Harold Prince sowie der Komponist und Texter Stephen Sondheim mit der Frage beschäftigt, ob es möglich wäre, ein Musical komplett im ¾-Takt zu schreiben. In Ingmar Bergmans Film "Das Lächeln einer Sommernacht" fanden sie Jahre später den idealen Stoff für dieses Vorhaben – und das Experiment gelang! Eingebettet in das Formkorsett des Walzertaktes und mit je einer Prise Shakespeare, Tschechow und Strindberg gewürzt, gelang Sondheim und seinem Buchautoren Hugh Wheeler ein melancholisch-faszinierendes Kammermusical, das seit seiner Uraufführung 1973 am Broadway die Bühnen der Welt im Sturm eroberte. In der Intimität des wundervollen Cuvilliéstheaters setzt Josef E. Köpplinger das Werk nun neu in Szene.

Gärtnerplatztheater in der Reithalle

Hair
Musical von Galt MacDermot, Gerome Ragni und James Rado
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Inszenierung: Gil Mehmert
Choreografie: Melissa King
Premiere am 25. Februar

Landei Claude kommt in die Stadt, um dem Ruf zur Armee Folge zu leisten. Hier trifft er auf den "Tribe" um Anführer Berger, Afroamerikaner Hud, Dealer Woof, Studentin Sheila und Umweltaktivistin Jeannie, die alle versuchen, ihn vom Ableisten des unsinnigen Militärdienstes abzuhalten und von der Schönheit des Lebens in den Sphären der friedlichen Blumenkinder-Ideale zu überzeugen. Doch hat Claude die Kraft, sich den Ansprüchen der etablierten Gesellschaft zu widersetzen? "Hair" ist das Lebensgefühl der Peace-Generation, und "Hair" ist Rebellion gegen das Establishment. Seine Songs wie "Aquarius", "Good Morning, Starshine" und "Let The Sunshine In" sind längst zu Welthits geworden. In keinem Musical wurden die Ideale der Hippie-Generation so auf den Punkt gebracht wie in dem Broadway-Hit von 1967, den Miloš Forman 1979 in einen weltberühmten Film verwandelte. Dem Trend jener aufregenden Jahre folgend durchbrachen schufen die Autoren Galt MacDermot, Gerome Ragni und James Rado in loser Szenenfolge ein musiktheatrales Spektakel, das Alltag mit Theatererlebnis vermischte, das Publikum zum Mitspielen einlud und die Geburtsstunde des Genres Rockmusical einläutete. 47 Jahre nach der skandalumwitterten deutschen Erstaufführung 1968 im Münchner Theater in der Brienner Straße ist das Hippie-Happening jetzt wieder in München zu erleben - brandneu in Szene gesetzt von den Musical-Fachleuten Gil Mehmert und Melissa King!

Premieren im Januar 2016
Aktuelle TheaGe-Kritiken zu den Premieren der Spielzeit 2015/16

 

 

 

 

 

 

 

Residenztheater München / Foto: Gerhard Kellermann

 

 

 

 

 

 

Cuvilliéstheater / Foto: Lioba Schöneck

 

 

 

 

  

Reithalle München / Foto: Reithalle München

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