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Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

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Ballett-Festwoche

Tanztheater mit dem Bayerischen Staatsballett
Nationaltheater
14. bis 22. April

Traditionell wird die Ballett-Festwoche des Bayerischen Staatsballetts im Nationaltheater mit einer großen Premiere eröffnet. Den Auftakt bildet 2018 der dreiteilige Abend "Portrait" des erfolgreichen britischen Choreographen Wayne McGregor, gefolgt von den drei Cranko-Klassikern "Der Widerspenstigen Zähmung", "Romeo und Julia" und "Onegin".

Portrait Wayne McGregor

Sonntag, 15. April, 19:30 Uhr
Seit 2006 ist McGregor Hauschoreograph des Royal Ballet London und damit der erste Choreograph aus der freien Szene, der auf diese Position berufen wurde. Der dreiteilige Abend Portrait Wayne McGregor präsentiert drei Werke des Choreographen: Borderlands (San Francisco Ballet, 2013) und Kairos (Ballett Zürich, 2014) sind erfolgreiche Stücke der jüngeren Vergangenheit. Hinzukommen wird eine neue Kreation für das Bayerische Staatsballett, die im Rahmen der Ballett-Festwoche ihre Uraufführung feiert.

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Der Widerspenstigen Zähmung

Montag, 16. April, 19:30 Uhr
Die Ballettkomödie feiert im Herbst 2017 Wiederaufnahme im Nationaltheater. Shakespeares Stück diente dem südafrikanischen Choreographen John Cranko als literarische Vorlage für ein abendfüllendes Handlungsballett, das 1969 in Stuttgart uraufgeführt und 1976 ins Repertoire des Bayerischen Staatsballetts übernommen und 2017 wieder aufgenommen wurde. In "Der Widerspenstigen Zähmung ist" alles anders, als es zunächst den Anschein hat. Die kratzbürstige Katharina wird am Ende die Zahme, zwei Huren springen als Ehefrauen ein und Katharinas zunächst zurückhaltende Schwester Bianca entpuppt sich als Biest. Und der unterhaltsame Geschlechterkampf endet schließlich in einer gleichberechtigten und auf Liebe beruhenden Partnerschaft.

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Romeo und Julia

Dienstag, 17. April, 19:30 Uhr
Crankos "Romeo und Julia" zeichnet sich durch eine ganz unverschlüsselt geradlinige, musikalische Handlungsführung aus. Und durch eine geniale choreographische Handschrift, die jede seelische Regung in spezifische tänzerische Bewegung verwandelt. Prokofjews Musik trifft Situationen, Stimmungen und Charaktere in einmalig schöpferischer Prägnanz und Sinnfälligkeit.

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Onegin

Mittwoch, 18. April, 19:30 Uhr
John Crankos abendfüllendes Ballett aus dem Jahre 1965 - nach dem Versdrama "Eugen Onegin" des russischen Schriftstellers Alexander Puschkin - ist längst zu einem Klassiker à la Schwanensee geworden. Geschildert wird das Schicksal der jungen Tatjana, die sich in den arroganten Dandy Onegin verliebt und von ihm aufs grausamste abgewiesen wird. Nach vielen Jahren erkennt Onegin schließlich, dass Tatjana seine große Liebe war, doch nun ist es zu spät.

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Ein Sommernachtstraum

Donnerstag, 19. April, 19:30 Uhr
Die Komödie über die Verwirrspiele der Liebe zählt zu den schönsten Produktionen des amerikanischen Choreographen John Neumeier. Die drei inhaltlichen Ebenen der Handlung spiegeln sich auch in der Musik: Felix Mendelssohn Bartholdys atmosphärische Sommernachtstraum-Partitur als Klangbild der Menschenwelt, Györgi Ligetis sirenenhafte elektronische Orgelklänge zur Kennzeichnung der Feenwelt, und – für die Handwerker-Szenen - zwerchfellerschütternde Opernparaphrasen auf einer Drehorgel, die die edelsten Melodien zum Gassenhauer werden lässt.

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Alice im Wunderland

Freitag, 20. April, 19 Uhr
Christopher Wheeldons "Alice im Wunderland" wurde 2011 als Explosion von Farbe, Bühnenmagie und choreographischem Einfallsreichtum in London uraufgeführt. Dieses "Musical unter den zeitgenössischen Balletten" sorgt bis heute für Begeisterung. Alice, deren Mutter den Dichter zum Tee geladen hat, verschwindet ganz plötzlich in eine Traumwelt hinter der Wirklichkeit. Sie begegnet auf ihren Abenteuern einer ganzen Reihe von seltsamen Charakteren: Der berühmten Herzkönigin, die eine urkomische Variante des Rosen-Adagios aus "Dornröschen" zum Besten gibt, aber auch tanzenden Spielkarten, einer biegsamen Raupe und dem steppenden verrückten Hutmacher.

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Spartacus

Samstag, 21. April, 19:30 Uhr
Spartacus ist die Geschichte des thrakischen Gladiators Spartacus, der 71. v. Chr. die Sklaven zum Aufstand aufrief, um gegen ihre Unterdrückung und für ihre Freiheit zu kämpfen. Verwoben mit den politischen Ereignissen wird die Liebesgeschichte zwischen Spartacus und seiner Ehefrau Phrygia. Das Bayerische Staatsballett führt im Dezember 2016 Yuri Grigorovichs Spartacus als erste westeuropäische Compagnie auf.

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Bayerische Staatsoper im Nationaltheater / Foto: Wilfried Hösl

Wayne McGregor: Borderlands / Foto: EricTomasson

Der Widerspenstigen Zähmung / Foto: Wilfried Hösl

Romeo und Julia / Foto: Wilfried Hösl

Onegin / Foto: Wilfried Hösl

Ein Sommernachtstraum / Foto: Wilfried Hösl

Alice im Wunderland / Foto: Wilfied Hösl

Spartacus / Foto: Wilfried Hösl

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