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Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

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Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Münchner Kammerspiele 2020/21

„Die Wirklichkeit nicht in Ruhe lassen“:
Die neue Intendantin Barbara Mundel präsentiert ein vielseitiges Programm

Barbara Mundel / Foto: www.barbara-mundel.de

Barbara Mundel, die bereits die Dreispartenhäuser in Luzern und in Freiburg geleitet hat, steht fu?r einen teamorientierten Führungsstil und die O?ffnung des Theaters hin zur Stadtgesellschaft. Durch die Corona-Krise übernimmt sie die Intendanz der Mu?nchner Kammerspiele zu Beginn der Spielzeit 2020/21 in einer denkbar schwierigen Situation – und mit einem spannenden und zeitgemäßen Programm unter dem Motto „Die Wirklichkeit nicht in Ruhe lassen“.

Vielseitiges Ensemble

Zum designierten Leitungsteam gehören unter anderem die Chefdramaturgin Viola Hasselbeck und die Regisseur/innen Falk Richter, Pinar Karabulut, Jan-Christoph Gockel (arbeitet viel mit Puppen und filmischen Elementen) und Nele Jahnke (arbeitet mit Schauspieler/innen mit geistiger Behinderung). Zahlreiche bisherige Ensemble-Mitglieder bleiben an den Kammerspielen: Zeynep Bozbay, Thomas Hauser, Walter Hess, Gro Swantje Kohlhof, Jelena Kuljic, Christian Löber, Stefan Merki, Jochen Noch, Annette Paulmann, Wiebke Puls, Vincent Redetzki und Thomas Schmauser.
Neu im Team sind u.a. vier Schauspieler/innen mit geistiger Behinderung.

Zeitgenössisch orientierter Spielplan, Freie Szene und Stadtraumprojekte 

Der Spielplan verschreibt sich der Gegenwart und will die Demokratie und ihre Gefährdung, das Verhältnis von Mensch und Technik und die soziale Frage thematisieren. Eröffnet wird die Spielzeit voraussichtlich im Oktober mit zwei Tanzstücken: „Touch“ ist eine Kooperation von Falk Richter und der Choreografin Anouk van Dijk und beschäftigt sich mit Berührung und Isolation. In „Habitat München“ arbeitet die Choreografin Doris Uhlich mit 50 Münchner Laiendarsteller/innen. Münchner Themen und Spielorte gibt es  außerdem beim Stadtraumprojekt „What is the city but the people?“ und beim Rechercheprojekt „9/26 – Das Oktoberfestattentat“. Neben klassisch-politischer Literatur wie Thomas Bernhards „Heldenplatz“ (mit Edgar Selge, Regie: Falk Richter) und Eine Jugend in Deutschland (nach Ernst Toller), stehen zahlreiche zeitgenössische Stücke und Auftragswerke auf dem Spielplan.

Die unter Lilienthal eingeleitete Öffnung zur Freien Szene soll unter Mundel weitergeführt werden. In den Räumen der bisherigen Tageskasse an der Maximilianstraße soll als Gegengewicht zur ortstypischen Luxusläden der künstlerische Kiosk „Koy Koy“ entstehen. 

Mehr Info unter www.muenchner-kammerspiele.de/spielzeit-20-21

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