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Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

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Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Kino Treff Rio

Das etwas andere Filmerlebnis! Gute Filme haben ein langes Leben. Viele verpasst man doch - oder will sie immer wieder sehen. Wir zeigen Ihnen anspruchsvolles Kino aus vielen Jahrzehnten, fachkundig eingeführt von Dramaturgen und Kulturredakteuren, mit der Möglichkeit zu Fragen und Diskussion. Einmal monatlich (immer mittwochs um 18 Uhr) im Rio Filmpalast am Rosenheimer Platz. Kartenkauf direkt über die Kinokasse des Rio Filmpalasts, Telefon +49 89 486979.

Herbst/Winter-Programm 2018/19: HUNDERT JAHRE!

100 Jahre! Die TheaGe – Theatergemeinde e.V. München – feiert 2018/19 ihren 100. Geburtstag. Feiern Sie mit: Glanzvolle Festivitäten erwarten Sie und natürlich ein spezielles Kino Treff Rio Programm.
Wir werfen ein Spotlight auf ausgewählte Szenarien. Was bewegte die Welt vor 100 Jahren im Fokus von Film, Kunst, Gesellschaft und Politik? Das Kinogenie Ingmar Bergman, der den Film des 20. Jahrhunderts prägte, wurde geboren. Das Grauen des Ersten Weltkriegs wirkte noch nach. Egon Schiele revolutionierte die Kunstwelt, künstlerisch – und erst recht moralisch. Unseren Bilderbogen schließt eine originelle und humorvolle Parodie auf die historischen Weltläufe ab, aus der Sicht eines ausgebüxten und ein wenig verrückten Hundertjährigen.

Persona

Mittwoch, 19. September 2018, 18 Uhr
Schweden, 1966, 84 Minuten
Regie: Ingmar Bergman; Darsteller: Bibi Andersson, Liv Ullmann, Gunnar Björnstrand, Margareta Krook, Jörgen Lindström u.a.
Einführung und Diskussion: Prof. Eckart Bruchner, Interfilm Akademie

Nach einer Theateraufführung verharrt die Schauspielerin Elisabet schweigend in ihrer Rolle. Die junge Krankenschwester Alma kümmert sich um die apathische Künstlerin. Auf einer einsamen Insel verbringen die beiden Frauen einige Wochen gemeinsam. Alma und Elisabet entwickeln eine sonderbare Beziehung gegenseitiger Abhängigkeit. Nach Abschluss der "religiösen Trilogie" (Wie in einem Spiegel, Licht im Winter, Das Schweigen), in der er "Alpträume seiner Jugend bewältigt habe", weicht der im Jahr 1918 geborene schwedische Meisterregisseur von seinem Realismus-Konzept ab. So verblüfft der Film formal durch eine neue surrealistische Filmsprache, die inhaltlich auf faszinierende Weise Grundmotive Bergmans variiert. Für die Filmzeitschrift "Cahiers Du Cinema" war dieses Werk der schönste Film Bergmans, weil hier das Kino über sich selbst nachdenkt.

Frantz

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18 Uhr
Frankreich/Deutschland, 2016, 114 Minuten
Regie: François Ozon; Darsteller: Paula Beer, Pierre Niney, Ernst Stötzner, Marie Gruber, Johann von Bülow u.a.
Einführung und Diskussion: Dr. Fritz Göttler, Kulturjournalist

Adrien, ein junger Franzose, besucht nach Kriegsende 1919 in Quedlinburg das Grab von Frantz, eines in Frankreich gefallenen deutschen Soldaten. Als ihn die trauernde Verlobte des Soldaten entdeckt, stellt sie ihn den Eltern des Toten vor. Was anfangs als Affront erlebt wird, dass sich der junge Franzose nach Deutschland und ans Grab wagt, entwickelt sich als tröstende Begegnung, als er auf ihr Drängen von der aus der Vorkriegszeit resultierenden Freundschaft zu Frantz und ihrer gemeinsam in Paris verbrachten Zeit erzählt. Doch die Wahrheit ist eine andere. Der Regisseur François Ozon entwickelt mit großer Ruhe und Leichtigkeit eine ebenso schöne wie tieftraurige Geschichte um Schuld, Einsamkeit und heilsame Fiktionen, aber auch um Vergebung und das Vermögen, die Lebensfreude neu zu entdecken.

Egon Schiele – Tod und Mädchen

Mittwoch, 21. November 2018, 18 Uhr
Österreich/Luxemburg, 2016, 109 Minuten
Regie: Dieter Berner; Darsteller: Noah Saavedra, Maresi Riegner, Valerie Pachner, Larissa Aimée Breidbach, Marie Jung u.a.
Einführung und Diskussion: Dr. Barbara Fischer, Psychologin und Kunstpublizistin

Der Tod als alltäglicher Begleiter war ganz sicher eines der Themen, die Schiele stark beschäftigt und ihn angetrieben haben. Ebenso sehr freilich waren es die Frauen, die er malte und mit denen er lebte. Dieter Berner bettet sein Porträt ein in Bilder voller Zeitkolorit, erweist sich als genauer Beobachter jener Jahre der Bohème und Schieles Wandel zum Expressionisten und Vertreter der Wiener Moderne. Herausragend ist der Hauptdarsteller Noah Saavedra, der die Gebrochenheit und das gleichzeitige Selbstbewusstsein des jungen Künstlergenies wunderbar verkörpert. Ein herausragender Film zum 100. Todestag!

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Mittwoch, 16. Januar 2019, 18 Uhr
Schweden, 2013, 114 Minuten
Regie: Felix Herngren; Darsteller: Robert Gustafsson, Iwar Wiklander, David Wiberg, Mia Skäringer, Jens Hultén u.a.
Einführung und Diskussion: Dr. Matthias Wörther, Medienpädagoge

Was macht ein Hundertjähriger, der seinen Geburtstag partout nicht im Altersheim feiern will? Er büxt aus! Heimlich steigt er aus dem Fenster, findet einen Koffer mit 50 Millionen Kronen und befindet sich plötzlich auf der Flucht vor den Besitzern des Koffers, die ihn um die halbe Welt zu einer Vielzahl grotesker Abenteuer und im Rückblick quer durch die Geschichte des Jahrhunderts führt. Mit zwei Millionen verkauften Exemplaren war die Buchvorlage auch in Deutschland ein Riesenerfolg. Regisseur Felix Herngren gelingt es, die schwedische Identität des Stoffes zu bewahren und den skurrilen Geschichten der Buchvorlage von Jonas Jonasson eine adäquate filmische Form voller Witz und Anarchie zu geben.

 

Thema des nächsten Kino Treff Rio Programms von Feb. 2019 bis Mai 2019: ALLES THEATER!

 

      Rio Filmpalast

      Rosenheimer Straße 46 81669 München Tel.: +49 89 486979 S-Bahn / Bus - Haltestelle Rosenheimer Platz, Aufgang Franziskanerstraße www.riopalast.de kontakt@riopalast.de

      Kino Treff Rio ist eine Veranstaltungsreihe der TheaGe in Zusammenarbeit mit dem Rio Filmpalast, der Fachstelle Medien und Kommunikation, der Interfilm-Akademie München und dem Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising.

       

       

       

       

       

      Kino Treff Rio / Grafik: TheaGe

       

      Persona / Foto: Arthaus

       

       

       

      Frantz / Foto: X-Verleih

       

       

       

      Egon Schiele / Foto: Alamode Filmverleih

       

      Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand / Foto: Concorde Filmverleih

       

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