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Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Theatergemeinde München

Kulturvielfalt zum ermäßigten Preis

Premieren im Februar 2018

Münchner Kammerspiele

1968 – Eine Besetzung der Kammerspiele
Schauspiel von Leonie Böhm, Collectif catastrophe, Ginterdorfer/Klaßen, Henrike Iglesias, Elfriede Jelinek, Wojtek Klemm, Anna-Sophie Mahler, Raumlabor Berlin und Alberto Villareal
Premiere am 8. Februar

"We want the world and we want it now!" – dieses Zitat aus dem Song "When the Music's Over" von der Band The Doors prangte Ende April 1968 an den Fenstern des Verwaltungsgebäudes der Columbia Universität New York. Studierende hatten dieses und weitere Universitätsgebäude aus Protest gegen eine heuchlerische Hochschulpolitik hinsichtlich der Gleichstellung ethnischer Minderheiten besetzt und bestreikt. Anfang des Monats war der schwarze Bürgerrechtsaktivist Martin Luther King auf dem Balkon seines Motelzimmers erschossen worden. Die 68er-Bewegung, die international verschiedenste Gruppierungen mit teils geradezu gegensätzlichen Zielen umfasste, hatte die Hoffnung, die Welt zu verändern.
50 Jahre später laden die Kammerspiele Künstlerinnen und Künstler ein, das Theater zu besetzen. Eine Theateraktion, die Münchner Protagonisten, die schon damals in der Stadt lebten, ebenso mit einbezieht wie diejenigen, die hier oder anderswo Kraft ihrer Kunst die Welt gestalten wollen.

Residenztheater

Ein Volksfeind
Schauspiel von Henrik Ibsen
Inszenierung: Mateja Koležnik
Premiere 24. Februar

Der Badearzt Tomas Stockmann hat seine Heimatstadt zu einem Kurort und damit reich und berühmt gemacht, bis er entdeckt, dass die Kurgäste durch die Wässerchen vergiftet werden. Krankheitserreger belasten das Ökosystem und das Gewissen des Arztes. Stockmann will seine Ergebnisse veröffentlichen und findet Unterstützung bei Presse und Bürgern. Sein Bruder, der Bürgermeister, weiß jedoch um die Folgen: Der Ruf des Kurstädtchens wäre für immer geschädigt, außerdem führte die Sanierung unweigerlich in den Bankrott. Tomas Stockmann wird zum Wütenden, der Presse, Politiker und das Volk beschimpft, solange bis die Frage aufkommt, ob er nicht alles aus eigenem Interesse inszeniert hat.
Dichten heißt bei Ibsen "Gerichtstag halten über sein eignes Ich". In seinem 1883 uraufgeführten Gesellschaftsdrama befragt er ebenso die Verantwortung der Presse wie die Kollision von Eigeninteresse und Gemeinwohl. Schon immer war es vom Volksfreund zum Volksfeind nur ein kleiner Schritt. Die Mehrheit dagegen sind unkritische, oftmals überforderte Mitläufer mit sich überkreuzenden Interessen. So wie wir.
Regisseurin Mateja Koležnik inszeniert nach "Madame Bovary", "König Ödipus" und "Tartuffe" Ibsens Drama über den schmalen Grat von Aufklärung und Fanatismus als kritisches Zeitstück über die Macht und Ohnmacht des Einzelnen.

Gärtnerplatztheater

My Fair Lady
Musical nach Georg Bernard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Premiere am 13. Februar

In der antiken Mythologie war der Künstler Pygmalion in sein Kunstwerk, eine weibliche Statue, derart verliebt, dass er wünschte, es würde lebendig. In George Bernard Shaws Theaterstück "Pygmalion" wandelt sich der antike Künstler zu Professor Higgins, und die Statue ist das quicklebendige, etwas verlotterte Blumenmädchen Eliza, das zum wissenschaftlichen Objekt des ehrgeizigen Professors werden soll. Die ungestüm-naive Eliza hat auch Schwierigkeiten mit der Hochsprache und Professor Higgins wettet mit einem Freund, dass sie binnen sechs Monaten durch seine Erziehung eine perfekte gesellschafts- und ausdrucksfähige Dame wird. Das amüsante Sprach- und Erziehungsexperiment kann beginnen – und es endet da, wo die Wissenschaft wenig zu suchen hat: in der Liebe.
Josef E. Köpplinger inszeniert das als Musical "My Fair Lady" weltweit beliebte Stück mit der eingängigen Musik von Frederick Loewe in einer neuen Version: Nicht Londoner Cockney, nicht die Berliner Schnauze, nein – diesmal gilt es Bayrisch zu bändigen! Des werd g’wiß a Gaudi! sl

Premieren im Januar 2018
TheaGe-Kritiken zu den Premieren der aktuellen Spielzeit 2017/18

 
 

 

Münchner Kammerspiele / Foto: Andreas Pohlmann

 

 

 



Residenztheater / Foto: Kellermann
 

 

 

 

 

 Gärtnerplatztheater / Foto: Christian POGO Zach




Gärtnerplatztheater München, Foyer oben / Foto: Christian POGO Zach



















 

 





 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 





















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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